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"Am Liebsten will ich im Theater wohnen"

"Am Liebsten will ich im Theater wohnen"

 

Erzähl kurz über dich. Wie alt bist du, wo bist du geboren, wie bist du aufgewachsen, was ist speziell an dir, was mögen andere an dir, und was können sie nicht leiden?

Am 14 Juni 1969 bin ich in Kerkrade in den Niederlanden geboren. Kerkrade liegt 12 Kilometer von Aachen entfernt, und das Haus wo ich aufgewachsen bin, lag nur 2 km von der deutschen Grenze und dem Ort Herzogenrath entfernt. Sowohl beim Gassi gehen mit dem Hund als auch beim Einkaufen die Grenze zu passieren, war für mich ganz normal. Ein markantes Detail ist aber, dass die Grenze zwischen den Niederlanden und Deutschland auch damals gekennzeichnet war durch eine 2 Kilometer lange Mauer. Nur war diese nicht höher als 40 cm. Aber es war auch schon damals verboten sie zu überqueren. Nur Leute, die wirklich auf die Grenzstreifen wohnten, hatten einen speziellen Pass, um diese Mauer zu überqueren, aber auch das nur über ein paar spezielle Fußgängerwege.

Ich habe zwei ältere Brüder. Von klein auf war ich immer sehr neugierig und sehr interessiert an den verschiedensten Leuten und Sachen. Auch fand ich Großstädte immer sehr interessant und, was andere Leute auf dieser Welt inspiriert. In Kerkrade gab (und das ist glücklicherweise noch so) es um die 4 Jahre eines internationales Blas- und Musikfestival (Word Music Contest). Das war für mich persönlich ein absoluter Höhepunkt. 3 Wochen lang waren dann soviel verschiedene Nationalitäten zur Gast in meinem Geburtsort und jeden Tag spielten die auf so vielen verschiedenen Plätzen Musik… den Satz, dass Musik verbrüdert, spürte ich hier im wahrsten Sinn des Wortes. Ich denke auch, dass meine spezielle Vorliebe für Ludwig van Beethoven und seine Musik auch mit einem Satz von Schiller in seiner Neunten Symphonie - Alle Menschen werden Brüder - zu erklären ist.
Außerdem war und bin ich ganz verrückt nach allem, was mit Theater und Film zu tun hat und bin auch am liebsten im Theater oder Kino zu finden. Und die Berliner Philharmoniker… das ich jetzt in dem Luxus lebe, die so einfach zu besuchen, finde ich ein ganz großes Vorrecht.
Was Leute an mir mögen ist, denk ich, mein aufrichtiges Interesse an jeder Person und insofern bin ich sehr sozial eingestellt. Weiterhin habe ich auch eigentlich immer gute Laune und lache auch gerne. Ich habe als Kind schon gesagt: Einmal pro Tag lachen, was es auch gibt im Leben!
Dass ich wirklich so interessiert bin an so unterschiedlichen Leuten und Sachen, ist für manche Menschen schwer nachzuvollziehen.


Erzähl kurz über deinen Ausbildungsweg. Was hast du gelernt, wo bist du jetzt, wo willst du hin?


Nach der Realschule und dem Atheneum (zu vergleichen mit dem Deutschen Gymnasium) habe ich an der Maastricht University Betriebswirtschaft studiert. Diesmal lag mein Studentenzimmer an der Belgischen Grenze. Auch diesmal wohnte ich also wieder in einer internationalen Umgebung und habe Maastricht als eine sehr schöne und internationale Bildungsumgebung erfahren, wo ich mich sehr wohl fühlte. Auch an den Vertrag von Maastricht 1992 kann ich mich noch sehr gut erinnern und es trägt wohl auch zu meinem Empfinden als Europäer und Weltbürger bei, dass ich damals vor Ort war. In dieser Zeit habe ich nebenbei mit einem Studienfreund meine erste eigene Firma gegründet. Und obschon es eigentlich geldlich nicht viel brachte, fand ich es wichtig Erfahrung damit zu sammeln. Weiterhin habe ich ganz viel Zeit in mein Studium - Fachbereich Marketing - investiert. Auch das ist persönlich zu erklären, weil ich so interessiert bin an Leuten, und vor allem auch daran, was sie Unterschiedliches bewegt im Leben. Ich war jahrelang sehr aktives Mitglied der Maastricht Marketing Association. Ein Studienverein für Studierende an die Universität Maastricht und für die Studenten mit eine besonders im Fachgebiet Marketing. Ich habe in diesem Bereich auch verschiedene Ämter und Funktionen bekleidet und ausgeführt, unter anderem war ich Reporter und Redakteur für unser eigenes Marketingblatt "Remarkable", habe als Marketing-Wissenschaftler für das Marketing Information Team gearbeitet, alle Arten von Jobs für den Aktivitäten-Ausschuss organisiert und war zuletzt Präsident der Maastricht Marketing Projekte (verbunden mit der Maastricht-Marketing Association). Diese Stiftung organisiert einmal im Jahr einen internationalen Marketing-Kongress mit über 500 Besuchern für Leute aus der Wirtschaft und Wissenschaft sowie für Studenten mit aktuellen Themen aus den Marketing-Bereich.
Obschon ich eine sehr schöne und lehrreiche Zeit hatte, habe ich das Studium wegen einer hartnäckigen Krankheit nicht abgeschlossen, und ich bin ganz ehrlich, dass ich das bis heute bedauere. Aber ich will in Kürze eine Filmausbildung hier in Berlin anfangen, und auf dem Weg einem anderen Interesse, das mich schon so lange verfolgt hat, nachgehen.


Warum hast du dich für diesen Weg entschieden und mit wem teilst du den?

Meine Liebe für Berlin war eigentlich schon ganz früh da, als Kind habe ich Filme gesehen, die in Berlin gedreht wurden. Aber mein großes Interesse an Geschichte spielt sicher auch eine Rolle. 1988 ist mein Vater plötzlich gestorben, auf seiner Arbeit, hinter seinem Büro. Das war ein Einschnitt für mich und von diesem Moment habe ich immer gesagt: Du sollst heute leben und nicht morgen, denn sowas kann auf einmal so passieren. Man kann noch so viel planen und Geld haben, aber (und das ist gut so, denke ich): Du weißt nie welcher Tag, welche Stunde oder Minute deine Letzte ist. Auf jeden Fall haben meine Mutter und ich im Sommer 1988 eine Woche in Berlin verbracht und das war für mich wirklich Liebe auf den ersten Blick. Eigentlich wollte ich damals gar nicht mehr weg hier. Ich hatte auch 'Glück', dass ich die schreckliche Mauer noch gesehen habe. Man konnte richtig spüren, wie einschränkend das wirkt auf das Freiheitsgefühl, was bei mir eines der wichtigsten Dinge im Leben ist. Zu meiner Berlin-Begeisterung kam dann noch meine Begeisterung für die Musik von Pink Floyd und natürlich speziell für das Album 'The Wall'. Berlin hat mich seit diesem Zeitpunkt nie mehr los gelassen und ich habe auch immer gesagt, dass ich hier gerne wohnen will. Ich wäre schon mit 12 lieber in eine Großstadt gezogen,  damals war es allerdings noch Amsterdam, weil mein Vater von dort kam. Letztlich hat es dann doch noch 20 Jahre gedauert, bevor ich Ende Dezember 2008 zusammen mit meinem lieben alten Hund Dingi nach Berlin gezogen bin. Zuvor hatte ich noch eine Tante von mir zu versorgen. 2007 hatte ich bereits geplant, nach Berlin umzuziehen und hier auch schon für 7 Wochen als Experiment gelebt, allerdings wurde ich in den Niederlanden mit einer schrecklichen Situation konfrontiert. Auf meinem Geburtstag 2007 (gerade 3 Wochen zurück aus Berlin) bin ich zusammen mit meiner Mutter bei einem Herzspezialist gewesen. Zufällig war er mein bester Freund in die Realschule, wir haben damals fast alles zusammen gemacht. Unser Kontakt war eigentlich schon seit Jahren ohne weitere Ursache abgebrochen, aber meine Mutter erzählte ihm, dass ich so gerne nach Berlin will. Er diagnostizierte, dass meine Mutter Darm- und Leberkrebs hatte, ohne Aussicht auf Heilung. Ich habe dann nicht gezögert. und bin bei meiner Mutter geblieben, sie wirklich 24 Stunden täglich zu begleiten. Ich habe dann bei ihr gewohnt, bis Sie am 12. Dezember desselben Jahres gestorben ist. Zwei Stunden bevor sie starb, habe ich ihr noch drei wichtige Dinge erzählen wollen. Zuerst, dass ich ihren Hund  übernehme, dass ich zusammen mit ihm doch nach Berlin ziehen will und, dass, wenn ich meinen ersten produzierten Film aufführen darf, ich ihn ihr widmen werde.


Wo wohnst du in Berlin und was gefällt dir an deinem Kiez und was gefällt dir gar nicht?

Ich wohne in der sogenannten 'Bundesschlange' - von meinem beliebten Balkon aus habe ich eine tolle Aussicht auf den schönen Tiergarten und von meinem Zimmer aus auf die Siegessäule. Was mir hier am meisten gefallt, ist die sehr zentrale Position in Berlin. Man ist sofort in anderen Vierteln. Aber auch, dass man fast im Wald wohnt hier, aber doch auch mitten im Herzen einer Metropole… das erfreut mich jeden Tag erneut. Für meinen Hund ist es hier natürlich auch sehr schön, er fühlt sich glücklicherweise auch sehr wohl hier und speziell die Kaninchen im Großen Tiergarten mag er sehr gerne. Zwei Stockwerke unter mir befinden sich die Botschaften von Guatemala und El Salvador. Hier habe auch schon viel nette und interessante Leute verschiedenster Herkunft kennen gelernt. Einmahl pro Jahr werden Filme gezeigt, die in Mittelamerika produziert und aufgezeichnet wurden, und die man anderswo kaum sieht. Man lernt so viel davon und wird sich auch immer auf Neue bewusst, wie gut wir es hier haben! Das Einzige, was ich hier vermisse, sind nette Ausgehmöglichkeiten, aber eigentlich spielt das mehr eine Rolle, wenn zufällig holländische Freunde auf Besuch sind, weil ich selbst kein Problem damit habe, mich mit dem Fahrrad zu bewegen.


Wie sieht ein normaler Tag bei dir aus und wenn es sowas nicht gibt: was sind die Koordinaten?

Bis jetzt habe ich als Selbständiger gearbeitet, zuhause als Multimedia Produzent / Berater: Ich entwerfe Logos, einheitliche Erscheinungsbilder, das Lay-out von Magazinen usw.. Ende Dezember 2009 habe ich meinen ersten Dokumentarfilm gedreht und auf DVD produziert. Darin ging es um Menschen mit einer Behinderung und ihre Erfahrungen mit Sexualität (Liebe kennt keine Grenze) für eine Stiftung in den Niederlanden. In diesem Moment bin ich aber sehr auf die Suche nach einer Festanstellung irgendwo, also wenn jemand mich gebrauchen kann… sehr gerne!!!


Wie würdest du Berlin beschreiben, wenn du es jemandem erklären müsstest?

Berlin ist, denk ich, so einzigartig im Erlebnis. Einerseits ist es eine Metropole, leben hier fast 3,5 Millionen Leute, ist immer etwas zu tun hier und auch immer viele Gäste unterwegs, aber anderseits ist es trotzdem immer so ruhig, wo man auch hin geht. Weiterhin spürt und sieht man soviel Geschichte in einer Stadt, die sowieso noch immer im Bewegung ist und auch immer auf der Suche. Was hier die letzten hundert Jahre geschehen ist, an diesem Ort der Welt ist Einmalig und wenn man ein Buch darüber lesen will (und wie viele sind nicht schon darüber geschrieben), ist es doch niemals komplett. Und ob man redet über Kunst, Politik, Krieg, aber auch über Frieden und zusammenleben…immer wieder spielt(e) Berlin da eine sehr wichtige, nicht selten eine Hauptrolle! Weiterhin finde ich die große Lockerheit, die hier herrscht großartig und vielleicht ist diese auch dadurch zu erklären, was hier alles geschehen und besiegt ist. Zuletzt wird hier Kultur wörtlich und bildlich mit eine ganz große Buchstabe K geschrieben!!!


Willst du bleiben und wenn nein, wo geht es hin?

Die kommenden Jahre will ich sicher noch hier bleiben (abgesehen von dem, was sich noch eventuell in der Liebe oder Arbeit tut). Es gibt noch so viele Sachen, die ich noch nicht gesehen oder besucht habe. Und sonst hoffe ich Anfang nächsten Jahres ein Filmstudium anzufangen und das wahrscheinlich mit einem BA im Arts zu beenden.
Weil ich aber sehr begeistert bin von Großstädten im Allgemeinen und vor knapp 4 Jahre auch einmal in New York war, halte ich das auch für ein gutes Ziel.



Was war dein schönstes Erlebnis hier in der Stadt und wie hat sie dich geprägt oder was hat sie verändert?

Das schönste Erlebnis war eigentlich, dass ich 2005/2006 das erste Mal im Leben hier mit sehr lieben und guten holländischen Freunden Silvester gefeiert habe. Für mich persönlich war das davor eine sehr schwierige Zeit in den Niederlanden, aber ich wollte unbedingt das neue Jahr erfreut und mit neuer Energie in meiner großen Liebe Berlin anfangen! Es war so eine schöne und damals noch einzigartige Erfahrung zu sehen und zu spüren wie friedlich hier mehr als 1 Million Leute (und auch wieder aus so vielen verschiedenen Nationalitäten) zusammen feiern.


Welche Lieblingsorte in Berlin kannst du empfehlen und wieso?

Ich bin also Theaterjunkie…(am liebsten will ich im Theater wohnen). Wirklich, ich vermisse das jetzt im Moment, aber glücklicherweise nur noch bis August. Zum Glück gibt es ja jetzt auch so viele Freiluftkinos. Mein Lieblingstheater ist eigentlich das Maxi Gorki und dann das Deutsche Theater, die Schaubühne und das Berliner Ensemble. Wenn es um Film geht, besuche ich am liebsten das Arsenal am Potsdamer Platz oder das Zeughauskino (Hinter dem Zeughaus). Das Clubleben versuche ich seit Kurzem besser kennen zu lernen, vor 2 Wochen war ich im Berghain, das hat mich sehr gut gefallen. Shopping mag ich gerne und gerade wegen dieser so unterschiedlichen Kieze in Berlin, wo man je nach Viertel ganz unterschiedliche Dinge einkaufen und Gegenden erleben kann. Ich versuche da ein bisschen Abwechslung reinzubringen. In letzter Zeit aber gefällt mir in Steglitz die Shoppingmeile an der Hauptstraße auch ganz gut.
In den Görlitzer Park und den Viktoriapark, aber auch gegenüber meiner Wohnung entlang an der Spree setze ich mich gerne noch abends oder am Wochenende mit einem Buch. Sonst gehe ich gerne spazieren im Garten vom Schloss Charlottenburg und höre Musik auf meinem iPod. Sonntag mittags bin ich am Liebsten im Mauerpark.



Ein Lieblingsgegenstand, den du hier erworben hast.
Das waren eigentlich 2 große Poster, die ich vor einige Jahren hier gekauft hatte, eines, das mit dem Panorama-Blick über den Potsdamer Platz hing an der Wand meines Arbeitszimmer in Maastricht, das andere Poster war ein Stadtplan / Luftbild von Berlin und hing im Wohnzimmer beim Esstisch. Nach beidem guckte ich immer mehrmals pro Tag und fing dann immer an zu träumen und mir ein Bild zu machen, wo ich dann wohnen werde, und was ich dann alles entdecken will.
 


Ein Lieblingsort, den es nicht mehr gibt.
Ehrlich gesagt, bin ich dafür wohl nicht Berliner genug, weil die Stadt - abgesehen davon, dass Berlin nicht auch noch am Meer liegt wie Barcelona zum Beispiel - für mich persönlich fast alles zu bieten hat.


Was braucht die Stadt?
Die Stadt braucht immer neue Zuwanderer. Künstler, andersdenkende Leute, aber auch 'normale' Bürger, Kinder, Jugend, alte Leute, Hunde und Katzen, und ich denke, dass jeder sich hier wohl fühlen kann. Dass man aber (auf jeden Fall) auch Deutsch oder, im Allgemeinen, die vor Ort herrschende Sprache zu sprechen versucht, finde ich wichtig und eigentlich auch selbstverständlich. Miteinander reden und so versuchen einander auch wörtlich und bildlich zu verstehen, ist, denk ich, das Rezept für eine friedliche Gesellschaft und offene Welt!
Letztendlich braucht die Stadt auch gute Bedingungen für neue Arbeitsplätze und ich denke, dass viele Regeln von Behörden aus noch weiter erleichtert werden müssen. Berlin bleibt Berlin!!!

 

Hier gehts zum Profil von Wim_van_Alem.

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